Heft 1-2000

Erzählungen vom Anfang, Schöpfungsmythen

(vergriffen)

Herausgegeben von: Werner Wintersteiner

Die moderne Mythenforschung ist schon seit längerem der Auffassung, dass viele historische und sogar naturwissenschaftliche “Erkenntnisse” auf Mythologien beruhen. Unsere Haltung kann nicht mehr die sein, mit der Überlegenheit der Aufklärung das “Außerhalb der Vernunft” zu verachten, sondern wir müssen uns der realen Rolle der Mythen im Alltag und in der Gesellschaft bewusst werden, schon allein, um ihren Missbrauch hintanzuhalten …

Heft 2-2000

Lesen in der Medienwelt

(vergriffen)

Herausgeber: Werner Wintersteiner

Heft 3-2000

Tempus

Herausgegeben von:  Eva Maria Rastner

Kinder, die häufig die Tempora wechseln, wechseln damit nicht unbedingt die Zeitperspektive, sie verwechseln auch nicht die realen Zeiten. Ein Tempuswechsel kann vielmehr eine beabsichtigte Änderung der Perspektive sein, denn Erzählen, Berichten, Vergangenes wiedergeben, kann man – wie zahlreiche literarische Textpassagen beweisen – mit Hilfe von Präsens, Präteritum, Perfekt. Die Zeit, von der man erzählt, wird dabei durch andere sprachliche Zeichen wie etwa Adverbien und Datenangaben festgelegt …

Heft 4-2000

Kinderliteratur
aus dem Süden

Herausgegeben von: Werner Wintersteiner

Über die Einschätzung der Globalisierung gehen die Meinungen weit auseinander. Außer Streit steht jedoch, dass sie stattfindet und dass wir die Jugend auf eine globalisierte Welt vorbereiten müssen. “Globale Bildung” lehrt das Zusammenleben in der “Einen Welt”, deren Widersprüche umso deutlicher hervortreten. Es geht also nicht einfach um “globale Fragen”, sondern um die globalen Aspekte aller Fragen, besser: um das Zusammenspiel zwischen Lokalem und Globalem in allen Bereichen …