Heft 1-2005

Adalbert Stifter

Herausgegeben von: Herwig Gottwald, Christian Schacherreiter & Werner Wintersteiner

Aus Anlass des 200. Geburtstags dieses österreichischen Schulbuch-Klassikers: Adalbert wird neu gelesen; ein als langatmig geltender Autor neu bewertet; ein Zeitalter besichtigt; ein österreichischer Dichter im Kontext der deutschsprachigen Literatur präsentiert. In diesem Heft zeichnen Stifter-ExpertInnen aus allen deutschsprachigen Ländern ein facettenreiches Bild des Entdeckers des “Sanften Gesetzes” …

Heft 2-2005

Sprachbegegnungen

HerausgeberInnen:  Manuela Glaboniat, Eva Maria Rastner & Werner Wintersteiner

Sprachbegegnungen bietet Beiträge, die sich – ausgehend vom Deutschen – mit kontrastiver Sprachbetrachtung, Sprachtypologien, Sprachaufmerksamkeit und Mehrsprachigkeitskonzepten befassen. In Sprachliche Begegnungen finden sich Beiträge wie das “Fremde” in der deutschen Sprache und “Überflutungsängste” vor dem Englischen, sprachliche Entdeckungsreisen im muttersprachlichen Deutschunterricht, die deutsche Sprache in europäischen Sprachinitiativen oder “Deutsch in Begegnung mit Österreichisch” …

Heft 3-2005

Abenteuer Wissenschaft

Herausgegeben von:  Eva Maria Rastner

Im Kontext steigender Bildungsanforderungen sind heute “Bildungsstandards” und “Qualitätssicherung” zu Schlüsselbegriffen geworden, wobei immer stärker von der Institution Schule eine wissenschaftliche Vorbildung ihrer SchülerInnen bzw. ihrer AbsolventInnen erwartet wird. Dem Deutschunterricht kommt dabei in seiner Rolle als “Trägerfach” eine besondere Bedeutung bzw. Schlüsselfunktion zu. Hier lernen Jugendliche nicht nur die Grundkompetenzen “Sprechen, Hören, Lesen, Schreiben” …

Heft 4-2005

Thomas Bernhard

HerausgeberInnen Manfred Mittermayer, Eva Maria Rastner & Werner Wintersteiner

Selbst berühmte SchriftstellerInnen sprachen in den 1960er-Jahren von einer literarischen Sensation, als Thomas Bernhards erste Texte publiziert wurden. Seine Romane und Erzählungen erhielten schon früh kanonischen Rang zuerkannt. Doch der “Übertreibungskünstler” Bernhard (1931-1989) polarisierte von Anfang an. Literarisch warf man ihm Manierismus vor, politisch wurde er – vor allem für sein Stück “Heldenplatz” – als Nestbeschmutzer gebrandmarkt …