Heft 1-2020, 44. Jahrgang

Schrift und Schriftlichkeit

Zwischen Norm, Funktion und ästhetischer Wirkung

Herausgegeben von: Helen Bito, Ursula Esterl & Elisabeth Schabus-Kant

Die kritische Auseinandersetzung mit Schrift und Schriftlichkeit wird seit der Antike bei jedem medialen Umbruch neu geführt. In jüngster Zeit hat der Einzug digitaler Medien in den Unterricht die Diskussion insbesondere mit Blick auf das Schreiben mit der Hand oder am Computer neu befeuert. Dies nehmen wir zum Anlass, um uns der Bedeutung der Kulturtechnik Schreiben aus den Perspektiven von Sprach- und Kulturwissenschaft anzunähern und daraus Implikationen für Didaktik und Unterrichtspraxis abzuleiten.

Dieses ide-Heft möchte den Leser_innen einerseits grundsätzliches, wissenschaftlich gesichertes Wissen anbieten, das in Folge für den Unterricht im Sinne eines Wissenstransfers genutzt werden kann. Andererseits bietet es Einblicke in verschiedene Bereiche, in denen Schrift weit über die Vermittlung des Schreibens in der Schule hinausgehend vertiefende Verbindungen mit anderen Fachrichtungen, sei es Kunst, Literatur oder Geschichte eingeht.

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  • Inhaltsverzeichnis

  • Editorial

  • Abstracts

  • A. Brait, C. Sommer-Hubatschke: Die Geschichte der Schrift. Zusatzmaterial – Arbeitsplan

Online-Beiträge

  • Elisabeth Schabus-Kant: Nicht nur in Stein gemeißelt

  • Sonja Vucsina: »Eine Geschichte für alle, die Wichtigeres zu tun haben«